Am 22. Januar 2021 ist Frau Grande von ihrem Amt als Vorsitzende der Stadtsynode und damit als stellvertretende Vorsitzende des Stadtkirchenrats (SKR) zurückgetreten. Sie hat auch ihr Amt als Stadtsynodale zur Verfügung gestellt. Bis zur Wahl eines/r Nachfolger/in wird der stellvertretende Synodenvorsitzende Pfr. Gregor Wirth die Leitung der Stadtsynode übernehmen und ist damit kraft Amtes Mitglied des Stadtkirchenrats. Joachim Buchert wird als ehrenamtlicher stellvertretender Synodenvorsitzender zum stimmberechtigten Mitglied im Geschäftsführenden Ausschuss (GA).
Pressearchiv
27.1. Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus
Vergiss nicht, was deine Augen gesehen haben. Dtn, 4,9
Erinner dich! Wie lebendig Erinnerung sein kann, habe ich diesen Herbst mit Esther Bejarano gefeiert. Die Auschwitzüberlebende kämpft als Antirassistin gegen laute und leise Töne an, die menschenverachtendes Handeln heute und im Dritten Reich mit einem Mäntelchen des Schweigens zudecken wollen. Laut, kräftig und voller lebendiger Rhythmen sind ihre Lieder: Ihre Erinnerungsworte gehen direkt ins Herz. Mutig und neugierig bekennt sie: „Ein Lied hat mir das Leben gerettet: Du hast Glück bei den Frau’n, bel ami.“ Sie singt, rappt und zack erinnert sie mit der Mircophone-Mafia, was gerade jetzt schief läuft, hier vor der Tür und an die Nazi-Dikatur erinnert:
Online -Kursprojekt der Bonhoeffer-Gemeinde und der Akademie für Kirchenmusik: Gottesdienst verstehen und gestalten
Beginn des Online-Kursprojekts am 1. Februar um 18 Uhr
Warum beginnt jeder Gottesdienst "im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes"? Wie werden eigentlich die Lieder ausgesucht? Was ändert sich im Laufe des Kirchenjahres, was bleibt immer gleich? Und vor allem: Kann ich mitmachen? In diesem Kursprojekt sollen Sie in insgesamt fünf einstündigen digitalen Sitzungen zunächst einen Überblick gewinnen über die Struktur eines Gottesdienstes und seine einzelnen Elemente aus Wort und Musik.
Vertrauenstelefon für Missbrauchsfälle neu besetzt - "Möglichkeit, gehört und verstanden zu werden"

Evangelische Kirche unterstützt Gedenkaktion #lichtfenster des Bundespräsidenten
EKD, 22.01.2021. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) wird sich an der Aktion #lichtfenster von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier beteiligen und ruft dazu auf, jeden Freitag nach dem Dunkelwerden ein Licht zum Andenken an die Toten der Corona-Pandemie ins Fenster zu stellen. „Ich freue mich sehr über die Initiative des Bundespräsidenten“, sagt der EKD-Ratsvorsitzende Bedford-Strohm. Gleichzeitig begrüßte er die Ankündigung einer zentralen Gedenkfeier für die Verstorbenen der Corona-Pandemie durch den Bundespräsidenten.
Landesbischof Cornelius-Bundschuh gegen Sterbehilfe in kirchlichen Einrichtungen
Karlsruhe, 20.01.2021. Der badische evangelische Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh hat sich gegen eine Suizidassistenz in evangelischen Einrichtungen ausgesprochen. Die Kirche respektiere das Recht verzweifelt kranker Menschen auf Selbstbestimmung und ihren Wunsch, auf diese Weise in Würde sterben zu können, schrieb Cornelius-Bundschuh auf Facebook. "Evangelische Einrichtungen sollten aber nicht zu Orten werden, in denen professionell Beratung, Unterstützung und Begleitung für den assistierten Suizid zu erhalten ist." Dafür müsse der Gesetzgeber andere, ethisch überzeugende Lösungen finden.
Nachlese Weltgebetstag der Frauen 2026 in der Christuskirche
Dieses Jahr wurde der Gottesdienst zum Weltgebetstag, der von nigerianischen Frauen ausgearbeitet wurde, in der Christuskirche ausgetragen. „Kommt! Bringt eure Last.“ lautete ihr hoffnungsverheißendes Motto, abgeleitet von Matthäus 11, Verse 28 – 30.
Wie die Dekane beider Kirchen das Corona-Jahr erleben
Heidelberg, 24.12.2020, RNZ von Julia Lauer: Kaum waren sie im Amt, kam schon die Pandemie: Christof Ellsiepen, Dekan der Evangelischen Kirche in Heidelberg und Alexander Czech, katholischer Dekan von Heidelberg-Weinheim. Im RNZ-Gespräch erzählen sie, welche Corona-Maßnahmen ihnen zu schaffen machen, was sie von Weihnachtsgottesdiensten ohne gemeinsames Singen halten, und ob die Verbreitung des neuen Virus sie an Gott zweifeln ließ.
Das vollständige Interview finden Sie hier...
Die Sparkasse Heidelberg unterstützt die Seelsorge an der Kinderklinik und „Junge Familien in Not“ mit jeweils 5000 Euro
Heidelberg, 22.12.2020. „Können Sie zu uns in den Kreißsaal kommen? Wir haben hier eine Mutter, die heute am frühen Morgen ihr Kind in der 23. Schwangerschaftswoche bekommen hat und dringend jemanden zum Reden braucht. Ob es das Kind schafft, wissen wir noch nicht.“ Solche Anfragen gehören zum Alltag der Klinikseelsorgerin Christiane Zimmermann-Schwarz.
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